Braunkohle 3

CDU Kreisverband Görlitz fordert klare Kante bei deutscher Energiepolitik

Der deutschen Energiepolitik fehlt es an klaren Zielen. Das war die einhellige Meinung aller Beteiligten eines Treffens zwischen Führungskräften der LEAG und dem CDU Kreisvorstand Görlitz im Kraftwerk Boxberg/O.L.

Die derzeitige Energiepolitik ist ausschließlich Ideologie getrieben. Antworten, wie die sichere Energieversorgung in Zukunft wirklich gelingen soll, liegen nicht vor. „Das ist eine gefährliche Entwicklung. Deutschland ist auf eine stabile Stromversorgung angewiesen und die Verstromung der Lausitzer Braunkohle leistet hier einen wichtigen Beitrag!“, betont der stellvertretende Kreisvorsitzende und Landtagskandidat im Wahlkreis 57, Tilmann Havenstein. Wenn Deutschland aus der Braunkohle aussteigt, bedarf es eines klaren Fahrplans für den Strukturwandel in der Lausitz und der deutschen Energieversorgung. Aus diesem Grund fordert der CDU-Kreisvorstand Görlitz die deutsche Bundesregierung auf endlich energie- und klimapolitisch sinnvoll zu handeln.

Dazu gehören aus Sicht des CDU-Kreisvorstandes Görlitz die verbindlichen Zusagen des Bundes und die massive Unterstützung für einen industriellen Wandel in der Lausitz. Investitionen in erfolgversprechende Wachstumsprojekte müssen jetzt unkompliziert und mutig vorangetrieben werden. Dies geht nur mit Partnern vor Ort.

Die Menschen in der Lausitz erwarten klare Antworten in der Energiepolitik und sind bereit neue Wege in der Lausitz zu gehen.